| Ski-Lager 2010 |
|
|
|
|
Über Pistenspaß und Sterneküche - Skilager
2010
kam bereits München in Sicht und alle
wunderten sich, dass wir schon so weit waren. Nach acht Stunden Fahrt wollte
man sich einfach nur noch ausruhen und bloß raus aus dem Bus, aber eine halbe
Stunde später ging es schon wieder im Bus Richtung Skiausleihe. Nachdem Schuhe,
Skier, Snowboards, Stöcke und Helme ausgeliehen waren, fuhren wir endlich in
die Jugendherberge. Alle freuten sich auf den ersten Pistentag.
Der Treffpunkt am nächsten Morgen war zwar allen bekannt, wurde aber nur von
wenigen eingehalten, was zur Folge hatte, dass wir am nächsten Morgen fünfzehn
Minuten mehr Zeit hatten. Nach dem ersten Tag auf der Piste waren die Anfänger
total kaputt, die Fortgeschrittenen noch voller Tatendrang und die Lehrer froh,
dass alle noch heil und gesund
waren. Montag, Dienstag und Donnerstag waren alle
Gruppen auf dem Hausberg. Am Donnerstag durften die Snowboarder und die
fortgeschrittenen Skifahrer wegen des guten Wetters auf die Zugspitze. Insgesamt gab es aber in diesem Jahr, neben
den vielen blauen Flecken, sechs ernsthafte Verletzungen wie Knochenbrüche und
eine Gehirnerschütterung. An den Abenden ging es ins Schwimmbad oder
in die Eishalle oder ins Kino, nur am letzten Abend hatten wir Freizeit, die
die meisten im Stadtzentrum verbrachten. Zum Essen muss gesagt werden, dass es zwar
keine Sterneküche war, aber dennoch sehr lecker. Da wir den ganzen Tag auf dem
Berg verbrachten, mussten morgens auch Lunchpakete gemacht werden. Hierzu gab
es immer eine Süßigkeit. Als es am vorletzten Tag zurück zur Gondel
ging, waren alle etwas traurig, aber auch glücklich, dass die Schmerzen ein
Ende hatten. Da das Packen schon am Abend erledigt werden musste, stellte es ausnahmsweise
kein Problem dar, pünktlich im Bus zu
sein. Um kurz nach drei erreichte der Bus Plessa und gegen halb vier war der
Bus entladen und alle wieder in Brandenburg. Katharina Friedek |
| < zurück | weiter > |
|---|



